Rundgang 'Von Fern und Nah: Bergedorfer Lebenswege'

Termin: Samstag, 28. März 2026, 14:00 - 17:00 Uhr
Ort: Schleusengraben auf Höhe der Stuhlrohrhallen, Bergedorf
 

Wer Bergedorf wirklich kennenlernen will, sollte sich auf den Weg machen! Gemeinsam mit Silke Schopmeyer erkunden wir Orte und Geschichten, die von Neuanfängen, Ankommen und Aufbruch erzählen – vom Mittelalter bis heute.

Schon kurz nach der ersten Erwähnung Bergedorfs im Jahr 1163 kamen Menschen aus anderen Regionen hierher. Seitdem haben Zugezogene aus den unterschiedlichsten Ländern und Lebenswelten das Gesicht des Bezirks geprägt. Auf unserem Spaziergang folgen wir ihren Spuren und entdecken, wie sehr Migration Bergedorf über die Jahrhunderte geprägt hat – damals wie heute.

Treffpunkt zum Start: am Schleusengraben, auf Höhe der Stuhlrohrhallen

>> Hier geht es zur Anmeldung <<

Wichtig: Ihre Anmeldung gilt nur für Sie selbst. Begleitpersonen müssen sich bitte selbst registrieren.

Dieses Angebot ist eine Veranstaltung der Partnerschaft für Demokratie Bergedorf. Diese wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Die Teilnahme ist kostenfrei.

Beratung für Antragsteller*innen an den Aktionsfonds der PfD Bergedorf

Termin: Freitag, 03. April 2026, 15:00 - 16:00 Uhr
Ort: online, via Zoom

Vor Ort handlungsfähig werden und demokratisches Engagement fördern - das will der niedrigschwellige Aktionsfonds der Partnerschaft für Demokratie (PfD) Bergedorf.

Wir unterstützen Projekte von Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen, die das demokratische Miteinander, die Vielfalt und das Engagement im Bezirk Bergedorf fördern.

Die Vorlagen für die Antragstellung findet ihr auf der Webseite zum Download.

Habt ihr eine Idee für einen Projektantrag? Dann seid ihr in dieser Beratungsstunde richtig. Wir freuen uns auf den Austausch!

Teilnahme über den folgenden Link:

https://zoom.us/j/98412436802?pwd=4yCvxduGxF2HJq8wMV7GL7XIOcKTyl.1

Meeting-ID: 984 1243 6802

Kenncode: 990447

Die Partnerschaft für Demokratie Bergedorf wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

Allein unter vielen? Einsamkeit von Studierenden

WANN: 16. April 2026 von 12:00 - 13:00 Uhr 

WO: online, via ZOOM

Einsamkeit ist für viele junge Menschen eine zunehmende Herausforderung – auch für Studierende, Studieninteressierte und junge Hochschulabsolvent*innen. In Zeiten der Klimakrise, weltweiter Konflikte und Nachwirkungen der Corona-Pandemie ist die mentale Gesundheit der jungen Generation belastet, und Einsamkeit kann als Impuls für gemeinsame Lösungsansätze verstanden werden.

In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer hochschulweiten Gesundheitsberichterstattung vorgestellt. Damit kann das Einsamkeitsempfinden von Studierenden besser verstanden und adressiert werden - und folglich Herausforderungen gemeinsam besser bewältigt werden.

Referentinnen: Prof. Dr. Sonia Lippke, Esther Schützle, Lia Gaida von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg

Die Veranstaltung findet online statt. Der Link zur Teilnahme wird kurz vor der Veranstaltung versandt.

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Dies ist eine Veranstaltung des Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg (BgEH). Die Teilnahme ist kostenfrei.

Basis-Workshop: Umgang mit Wertekonflikten im Kontext sozialer Angebote

WANN: 17. April 2026 von 9:15 - 13:15 Uhr 

WO: Bergedorf-Bille-Stiftung, Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg

In der Arbeit mit Gruppen und in offenen Angeboten begegnen Fachkräften einer Vielzahl an Haltungen, Werten und Lebensentwürfen. Das kann eine große Bereicherung darstellen – bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Nicht jede Situation verläuft konfliktfrei, insbesondere wenn grundlegende Überzeugungen aufeinandertreffen. Um in solchen Momenten lösungsorientiert und professionell zu handeln, sind spezifische Kompetenzen im Umgang mit Wertekonflikten gefragt.

  • Welche Strategien helfen im Umgang mit unterschiedlichen Werten und Haltungen?
  • Wie können Gespräche bei hoher Emotionalität wertschätzend geführt werden?
  • Wie kann ich als Anleiter*in damit umgehen, wenn meine eigenen Werte betroffen sind?

Der Workshop richtet sich an hauptamtliche Fachkräfte sowie Honorarkräfte, die Angebote im sozialen Bereich begleiten oder verantworten. Die Teilnehmenden erhalten einen praxisorientierten Einstieg in den professionellen Umgang mit Wertekonflikten. Anhand konkreter Beispiele und interaktiver Methoden werden Kommunikationskompetenzen gestärkt und die eigene Rolle als Anleiter:in reflektiert.

Hinweis: Bei diesem Workshop wird noch nicht an eigenen Fällen aus der praktischen Arbeit der Teilnehmenden gearbeitet. Dazu wird es das Angebot einer Praxisreflexion geben.

Referentinnen: Lena Marleaux und Donia Müller, Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Partnerschaft für Demokratie Bergedorf

Dieses Angebot ist für Sie kostenfrei. Es findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

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Vortrag: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

WANN: 21. April 2026 von 18:00 - 20:00 Uhr 

WO: Bergedorf-Bille-Treffpunkt Hollkoppelweg 11

Dozent: Martin Ludz, Betreuungsverein Bergedorf

Auch in diesem Jahr referiert Herr Ludz vom Betreuungsverein Bergedorf über die Themen der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. 

Der Referent erklärt, wie sich durch eine Vorsorgevollmacht eine gesetzliche Betreuung vermeiden lässt und wie Sie mit einer Patientenverfügung selbst bestimmt über lebensverlängernde Maßnahmen entscheiden können. Darüber hinaus informiert er über wichtige Punkte, mögliche Stolpersteine und stellt ergänzende Informationsmaterialien bereit.

Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Gelegenheit, bereits bestehende Vollmachten und Verfügungen auf Aktualität und Vollständigkeit prüfen zu lassen.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

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Online-Veranstaltung - You’re not alone! Strategien gegen Einsamkeit in Kommunen und Ländern

KRANKHEITBEDINGT VERSCHOBEN! Neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben.

WANN: Termin aufgrund Krankheit verschoben!

Viele Studien – aber ein sehr ähnliches Ergebnis: Einsamkeit ist kein Einzelphänomen, sondern betrifft unsere Gesellschaft als Ganzes, jenseits von Gruppenzugehörigkeit und Herkunft. Fast jede vierte Person in Deutschland ist von Einsamkeit betroffen, unter jungen Menschen liegt der Anteil tendenziell noch höher. Dabei ist Einsamkeit nicht nur ein gesellschaftliches, sondern auch ein demokratisches Problem, denn je weniger sich Menschen mit ihrem Umfeld verbunden fühlen, desto niedriger auch ihr Zuspruch zur Demokratie. Politisch ist es also aller höchste Zeit, das Thema ernst zu nehmen. 

Im Rahmen unserer Online-Veranstaltung schauen wir zunächst über Hamburgs Grenzen hinaus: Was passiert in anderen Bundesländern? Welche (kommunalen) Ansätze und Strategien gibt es im Umgang mit Einsamkeit? Und wie erfolgreich sind sie?

Unsere Gäste geben Einblick, wie Bedarfe erkannt und analysiert werden können, welche Strategien oder Aktionspläne daraus abgeleitet wurden und wie sich Zivilgesellschaft im Allgemeinen und lokale Akteur*innen im Besonderen einbinden lassen. 

Im Anschluss an die Inputs gibt es Raum für Fragen, Austausch und gemeinsames Lernen. Ziel ist es, praktische Impulse für die Entwicklung eigener (kommunaler) Strategien gegen Einsamkeit mitzunehmen.

Referent*innen

Sina Breitenbruch-Tiedtke – Referatsleiterin Stabsstelle Einsamkeit, Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Marcel Ruß – Stadt Stuttgart, Referat Soziales, Gesundheit und Integration

Moderation

Swantje Tiedemann – Geschäftsstelle Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg

Cornelia Springer-Fouad – Bergedorf-Bille-Stiftung

Hinweis zur Teilnahme

Diese Veranstaltung richtet sich an alle: Egal ob Hamburger*in oder nicht; mit und ohne Vorkenntnisse; ob interessiert oder einfach nur neugierig. Wir bemühen uns, unsere Angebote inklusiv und so barrierearm wie möglich zu gestalten. Sollten Sie Unterstützungsbedarf haben, wie z.B. Gebärdensprache, sprechen Sie uns gerne an. 

Anmeldung

Um Anmeldung wird gebeten über https://calendar.boell.de/de/event/youre-not-alone

Die Veranstaltung findet online per Zoom statt. Die Zugangsinformationen werden kurz vor der Veranstaltung verschickt.

Eine Kooperationsveranstaltung von Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg (BgEH), Bergedorf-Bille-Stiftung und Heinrich Böll Stiftung Hamburg. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Fall-Workshop: Umgang mit Wertekonflikten im Kontext sozialer Angebote

Termin: Donnerstag, 7. Mai 2026, 9:15 - 13:15 Uhr
Ort: Bergedorf-Bille-Stiftung, Bergedorfer Straße 100, 21029 Hamburg 
 

In der Arbeit mit Gruppen und in offenen Angeboten begegnen Fachkräfte einer Vielzahl an Haltungen, Werten und Lebensentwürfen. Das kann eine große Bereicherung darstellen – bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich.

Nicht jede Situation verläuft konfliktfrei, insbesondere wenn grundlegende Überzeugungen aufeinandertreffen. Um in solchen Momenten lösungsorientiert und professionell zu handeln, sind spezifische Kompetenzen im Umgang mit Wertekonflikten gefragt.

  • Welche Strategien helfen im Umgang mit unterschiedlichen Werten und Haltungen?
  • Wie können Gespräche bei hoher Emotionalität wertschätzend geführt werden?
  • Wie kann ich als Anleiter*in damit umgehen, wenn meine eigenen Werte betroffen sind?

Nach einem interaktiven Einstieg wird in Kleingruppen gearbeitet. Dabei haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Fallbeispiele aus der eigenen Arbeit mitzubringen, um gemeinsam mit anderen Teilnehmenden die im Basis-Workshop erworbenen Impulse und Denkwerkzeuge auf die Praxis anzuwenden. Das Einbringen von Fallbeispielen ist freiwillig, und mit den geteilten Informationen wird vertraulich umgegangen.

Hinweis: Die Praxisreflexion richtet sich an hauptamtliche Fachkräfte sowie Honorarkräfte, die Angebote im sozialen Bereich begleiten oder verantworten. Teilnahmevoraussetzung ist die Teilnahme an dem „Basis-Workshop: Umgang mit Wertekonflikten im Kontext sozialer Angebote“.

Referentinnen: Lena Marleaux und Donia Müller, Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Dieses Angebot ist kostenfrei. Es findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

Elderbot: KI gegen Einsamkeit im Alter

Wann: Donnerstag, 18. Juni 2026 von 12:00 - 13:00 Uhr

Ort: via Zoom

Können Gespräche mit einer künstlichen Intelligenz alten Menschen helfen, sich weniger einsam zu fühlen?

Trotz zahlreicher Angebote für Senior*innen berichten bis zu 25 % der Menschen im höheren Lebensalter, unter Einsamkeit zu leiden. Dies verdeutlicht, dass Einsamkeit häufig mit vielfältigen Hürden und Barrieren verbunden ist, die nicht leicht zu überwinden sind. Eingeschränkte Mobilität, finanzielle Belastungen oder soziale Unsicherheiten führen dazu, dass viele ältere Menschen von bestehenden sozialen Angeboten ausgeschlossen bleiben.

Mit dem Projekt Elderbot beschreitet das Forschungsteam des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung neue Wege. Dr. Brooke Viertel (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am UKE) stellt eine aktuell laufende Studie vor, in der erstmals in Deutschland die Wirksamkeit eines KI-gestützten, sozial-interaktiven Agenten untersucht wird.

Der sogenannte Elderbot unterstützt ältere Menschen in ihrer eigenen Häuslichkeit dabei, Einsamkeit zu überwinden und soziale Kompetenzen zu stärken. Er fungiert als intuitiver und empathischer Gesprächspartner und ermöglicht eine niedrigschwellige, kostengünstige und anonyme Nutzung — ohne die Barrieren traditioneller Angebote. Ziel ist es, nachhaltig Selbstvertrauen und Motivation für soziale Teilhabe zu fördern.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.

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Diese Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe des Bündnis gegen Einsamkeit Hamburg (BgEH). Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei.

Den Link zur Teilnahme versenden wir rechtzeitig vor der Veranstaltung.

Wir freuen uns für die Finanzierung weiterer Veranstaltungen über Spenden an das Konto der gemeinnützigen Bergedorf-Bille-Stiftung DE97 4306 0967 1321 9950 00, Verwendungszweck BgEH. Auf Wunsch stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus. Schreiben Sie uns dazu eine E-Mail an stiftung@bergedorf-bille.de.


Treffen unserer ehrenamtlichen Gruppenleitungen

Einmal im Quartal laden wir unsere ehrenamtlichen Gruppenleitungen aus den Treffpunkten zu einer offenen Informations- und Austauschrunde ein.

Dabei sind wir jedes Mal in einem anderen Quartier. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung und das Wiedersehen.

Termine für 2026

2. GL-Treffen: Mittwoch, 15. April 2026 im BBT Kirschgarten >> zur Anmeldung <<

3. GL-Treffen: Donnerstag, 27. August 2026 im BBT Hollkoppelweg >> zur Anmeldung <<

4. GL-Treffen: Montag, 14. Oktober 2026 im BBT Wilhelm-Bergner-Straße >> zur Anmeldung << 

Wir danken Ihnen für eine Anmeldung über let's meet, damit wir die Termine gut vorbereiten können.

Kontakt: Sarah Lena Goos, sarahlena.goos@bergedorf-bille.de oder 040 725600-65


So geht Genossenschaft - So geht Engagement. Unsere Bildungsangebote auf Abruf

Für die Engagierten in unseren Treffpunkten, aber auch für andere Interessierte in unseren Quartieren möchten wir Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen anbieten.

  • Was genau heißt genossenschaftliches Zusammenleben?
  • Gemeinsam gärtnern, zusammen wachsen: Wie fangen wir an?
  • Wie gründen wir ein nachbarschaftliches Reparatur-Café?
  • Wie gelingt die Zusammenarbeit in der Gruppe?
  • Nachhaltige Quartiere: Was können wir gemeinsam dafür tun?
  • Einsamkeit bekämpfen: Ein Thema für alle Generationen!
  • Alles digital? Online-Banking verständlich erklärt
  • Wohnen im Alter: Infoveranstaltung über technische Hilfen und Wohnraumanpassung
  • Was heißt denn hier Demenz? Orientierung­s­kurs für Interessierte

Darüber hinaus sind viele andere Themen rund um das Zusammenleben in einer aktiven und solidarischen Nachbarschaft denkbar. Teilen Sie uns Ihren konkreten Bedarf mit, und wir versuchen dazu ein Angebot zu gestalten.